{"id":770,"date":"2018-07-17T20:45:27","date_gmt":"2018-07-17T18:45:27","guid":{"rendered":"http:\/\/activespirits.net\/?page_id=770"},"modified":"2018-08-01T23:03:41","modified_gmt":"2018-08-01T21:03:41","slug":"chakra-test-ergebnisse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/activespirits.net\/de\/test\/chakra-test-ergebnisse\/","title":{"rendered":"Chakra Test \u2013 Ergebnisse"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"tve_image_frame\" style=\"width: 100%;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"tve_image wp-image-17\" alt=\"\" title=\"active-spirit-1\" data-id=\"17\" src=\"\/\/activespirits.net\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/active-spirit-1-1.png\" style=\"width: 100%;\" width=\"539\" height=\"339\" srcset=\"https:\/\/activespirits.net\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/active-spirit-1-1.png 539w, https:\/\/activespirits.net\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/active-spirit-1-1-300x189.png 300w\" sizes=\"(max-width: 539px) 100vw, 539px\" \/><\/span>\n<div class=\"wpml-ls-statics-shortcode_actions wpml-ls wpml-ls-legacy-list-horizontal\">\n\t<ul role=\"menu\"><li class=\"wpml-ls-slot-shortcode_actions wpml-ls-item wpml-ls-item-en wpml-ls-first-item wpml-ls-last-item wpml-ls-item-legacy-list-horizontal\" role=\"none\">\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/activespirits.net\/\" class=\"wpml-ls-link\" role=\"menuitem\"  aria-label=\"Zu Englisch wechseln\" title=\"Zu Englisch wechseln\" >\n                                                        <img decoding=\"async\"\n            class=\"wpml-ls-flag\"\n            src=\"https:\/\/activespirits.net\/wp-content\/plugins\/sitepress-multilingual-cms\/res\/flags\/en.png\"\n            alt=\"\"\n            width=18\n            height=12\n    \/><span class=\"wpml-ls-display\">Englisch<\/span><\/a>\n\t\t\t<\/li><\/ul>\n<\/div>\n<\/p>\n<h2 data-css=\"tve-u-1646fbaf640\" style=\"text-align: center;\"><span data-css=\"tve-u-16493edac4e\"><em>Der gro\u00dfe<\/em><\/span><\/h2>\n<h2 data-css=\"tve-u-1646fb6a59f\" style=\"text-align: center;\"><span data-css=\"tve-u-1646fb77621\" style=\"font-size: 41px;\">Chakren-Test<\/span><\/h2>\n<h3 data-css=\"tve-u-1646fbd921e\" style=\"text-align: center;\">\u200bDie 3 Stadien der Chakren<\/h3>\n<p data-css=\"tve-u-16493ee11bb\"><strong><u>\u200bKurze Einf\u00fchrung der verschiedenen Stadien:<\/u><\/strong><\/p>\n<p data-css=\"tve-u-1646fc00440\">\u200bShai hat in seiner Arbeit mit den Chakren 4 Stufen bzw. Stadien \u200bin der Entwicklung eines jeden Chakras definiert: <em>Unausgeglichen, funktionsf\u00e4hig, ausgeglichen und erwacht.<\/em><\/p>\n<p data-css=\"tve-u-1646fc00440\"><em>\u200bDer Chakrentest fokussiert sich dabei eher auf der ersten drei Stadien. \u00dcber das Potential der erwachten Chakren werden wir in K\u00fcrze mehr mit dir teilen\u200b &#8230;<\/em><\/p>\n<p data-css=\"tve-u-1646fc00440\">Um schlie\u00dflich das Ergebnis f\u00fcr jedes Chakra auszurechnen, schau, wie oft du a und b hast. Diese weisen auf einen hohen bis zufriedenstellenden Grad der Ausgeglichenheit hin. Wenn du \u00f6fter c oder dhast, deutet dies auf einen gewissen Grad an Unausgeglichenheit oder sogar auf eine starke Unausgeglichenheit hin. Chakren, die zwei Mal c oder d im Ergebnis haben, zeigen einen gewissen Grad der Unausgeglichenheit, w\u00e4hrend Chakren mit drei Mal oder \u00f6fter c oder d in hohem Ma\u00dfe unausgeglichen sind.<\/p>\n<h2 data-css=\"tve-u-16493e84097\" style=\"text-align: center;\"><span data-css=\"tve-u-1646fb77621\" style=\"font-size: 41px;\">1. Chakra<\/span><\/h2>\n<ul class=\"tve_clearfix\">\n<li class=\"\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC1 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bUnausgeglichen<\/span><\/li>\n<li class=\"tve_tS\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC2 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bFunktionsf\u00e4hig<\/span><\/li>\n<li class=\"\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC3 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bAusgeglichen<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>Das unausgeglichene erste Chakra f\u00fcrchtet Ver\u00e4nderungen und wehrt sich gegen Schmerz. Es strebt nach einem ununterbrochenen Flu\u00df der Routine, in dem alle festen Vorstellungen des Verstandes immer gleich bleiben. Dieses Streben ist ziemlich problematisch, wenn man bedenkt, da\u00df das Leben von Natur aus unbest\u00e4ndig ist. Es gibt also gar nichts, das bis zum Ende aller Zeiten fest und stabil bleiben kann, und da die H\u00e4lfte des Lebens aus Leiden besteht, folgt es jedem Moment der Freude und des Wohlbefindens wie ein treuer Begleiter nach.<\/p>\n<p>Das unausgeglichene Chakra kann von Natur aus Ver\u00e4nderungen und Leid nicht akzeptieren und schreckt davor zur\u00fcck, seine beiden F\u00fc\u00dfe auf den unsicheren Boden der Erde zu stellen. Diese Ebene hat viel mit Lebensverweigerung zu tun, und durch jede Verletzung oder Ersch\u00fctterung best\u00e4tigt das Gehirn, zusammen mit dem unausgeglichenen Chakra, immer wieder aufs neue, wie gef\u00e4hr- lich, hoffnungslos und schrecklich das Leben ist: Jederzeit kann alles \u00fcber den Haufen geworfen werden, und nirgends gibt es einen sicheren Halt.<\/p>\n<p>\u200bWir sind in der Lage, f\u00fcr uns selbst und f\u00fcr unsere Lieben ein Zuhause zu schaffen, einer Arbeit nachzugehen und f\u00fcr Geld und Nahrung zu sorgen. Wir k\u00f6nnen eine Familie, eine Ehe oder jede andere Form einer festen Langzeitbeziehung auf- rechterhalten und entwickeln eine gesunde Routine. Wir besitzen die nat\u00fcrlichen Eigenschaften der Geduld und Ausdauer, die sehr wichtig sind, um in der materiellen Welt etwas aufbauen zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Wir laufen vor den Herausforderungen des Lebens selbst dann nicht davon, wenn sie schwierig sind und in uns viele psychologische und k\u00f6rperliche Reaktionen provozieren. Obwohl unser Gehirn eindeutig noch zu stark unter Strom steht, schaffen wir es, mit einem gro\u00dfen Ma\u00df an Sorgen und Stre\u00df fertig zu werden. Wir erleben das Leben vielleicht als dauernden Kampf und sp\u00fcren m\u00f6glicherweise eine st\u00e4ndige existentielle Spannung, dennoch k\u00f6nnen wir uns auf Prinzipien st\u00fctzen, die uns Kraft geben und haben einen starken Lebenswillen. <\/p>\n<p>Wir begreifen, da\u00df Essen uns in erster Linie n\u00e4hren sollte, wenn es auch in dieser Beziehung eindeutig noch einen gewissen Grad der Abh\u00e4ngigkeit gibt und wir uns an Essen festhalten.<\/p>\n<p>Wir erleben das Leben grunds\u00e4tzlich als positiv. In uns klingt ein tiefes \u00bbJa\u00ab als Antwort auf die Herausforderungen des Lebens. Wir \u00fcbernehmen f\u00fcr unser Leiden die volle Verant- wortung, da wir begreifen, da\u00df Leiden von einem Mangel an eigener Pr\u00e4senz verursacht wird, der dazu f\u00fchrt, da\u00df wir irrationale Schl\u00fcsse \u00fcber das Leben, andere Menschen und uns selbst ziehen.&nbsp;<\/p>\n<p>Unsere wichtigsten Traumata sind aufgearbeitet und wir lernen, unter allen Umst\u00e4nden und jederzeit voll und ganz im K\u00f6rper pr\u00e4sent zu sein. Wir lassen es zu, alles zu erleben, ohne uns dabei zu verkrampfen, auch k\u00f6r- perliche Schmerzen. Wenn uns etwas sehr ersch\u00fcttert, hei\u00dfen wir die Ersch\u00fctterung ohne Widerstand und Angst willkommen, da wir er- kannt haben, da\u00df gro\u00dfe Wendepunkte Tore des Wachstums und der Transformation sind. Wir k\u00f6nnen die Initiative ergreifen und Ver\u00e4nderungen in unser Leben bitten; k\u00f6nnen \u00bbmit dem Tod leben\u00ab, Schlu\u00dfpunkte akzeptieren und lieben. Da wir eins sind mit dem st\u00e4ndigen Flu\u00df der Ver\u00e4nderung, k\u00f6nnen wir im Jetzt bleiben, so da\u00df wir niemals zur\u00fcckblicken und uns auch nie an Erinnerungen, Menschen und Erlebnissen festklammern.<\/p>\n<h2 data-css=\"tve-u-16493e8d264\" style=\"text-align: center;\"><span data-css=\"tve-u-1646fb77621\" style=\"font-size: 41px;\">2. Chakra<\/span><\/h2>\n<ul class=\"tve_clearfix\">\n<li class=\"\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC1 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bUnausgeglichen<\/span><\/li>\n<li class=\"tve_tS\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC2 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bFunktionsf\u00e4hig<\/span><\/li>\n<li class=\"\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC3 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bAusgeglichen<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>Moral und religi\u00f6se Ideale, f\u00fchren unausweichlich zu Gef\u00fchlen von Schuld und Scham und Angst vor Strafe. Sie lassen uns unsere eigenen nat\u00fcrlichen Energien f\u00fcrchten, geben uns das Gef\u00fchl, da\u00df sie von Natur aus unberechenbar sind und uns in gef\u00e4hrlichen und dem\u00fctigenden Situationen bringen oder zu ersch\u00fctternden Entdeckungen f\u00fchren k\u00f6nnen. Dann fangen wir an, den Flu\u00df der Lebenss\u00e4fte in uns und um uns herum einzuschr\u00e4nken. <\/p>\n<p>Auf der psychosomatischen Ebene f\u00fchrt dies zu einem sehr niedrigen Energieflu\u00df im zweiten Chakra, und dies kann sowohl zu Depressionen als auch Problemen mit dem Flu\u00df von Wasser und allgemein von Fl\u00fcssigkeiten im K\u00f6rper f\u00fchren. Auf der mentalen Ebene f\u00fchrt es zu Starrheit und Dogmatismus als Mittel, sich nicht mit den sinnlichen Ebenen auseinandersetzen zu m\u00fcssen. Das andere Extrem ist die Abh\u00e4ngigkeit von lustvollen Momenten und unter der Angewohnheit, Momente der Freude ewig w\u00e4hren lassen zu wollen. Unser Gehirn ist nicht darauf eingerich- tet, eine klare Unterscheidung zwischen Lust und Gl\u00fcck zu treffen.<\/p>\n<p>Wir sind im allgemeinen recht gl\u00fccklich und erlauben den S\u00e4ften des Lebens, in uns und um uns zu flie\u00dfen. Wir sind bereit, uns gelegentlich auf Experimente einzulassen, neugierig und abenteuerlustig zu sein, selbst wenn eine gewisse Angst vor Gefahren unser Erleben \u00fcberschattet. Wir sind nicht zu starr und festgelegt und k\u00f6nnen auch einmal herzlich lachen oder ein bi\u00dfchen ungest\u00fcm werden. Nat\u00fcrlich werden wir manchmal verletzt, aber wir schaffen es, wieder aufzustehen und uns auf neue Erlebnisse einzulassen, ohne allzu dramatische Schl\u00fcsse \u00fcber das Leben zu ziehen.<\/p>\n<p>Wir sind vielleicht manchmal zwanghaft oder haben ein gewisses Suchtverhalten, was bestimmte Gen\u00fcsse betrifft, aber sie halten uns nicht davon ab, im t\u00e4glichen Leben zu funktionieren. Meistens halten wir ein Gleichgewicht. Wir k\u00f6nnen Sexualit\u00e4t genie\u00dfen und f\u00fchlen uns selbst als durchaus sexuelle Wesen. Wir k\u00f6nnen Sch\u00f6nheit und \u00c4sthetik wertsch\u00e4tzen, sch\u00f6ne K\u00fcnste und guten Stil und uns an Zeiten in der Natur erfreuen. Es gibt ein gewisses Ma\u00df an Kreativit\u00e4t in unserem Leben: Kinder, Kunst oder Projekte, die wir initiieren.<\/p>\n<p>\u200bWir besitzen ein beeindruckendes Ma\u00df an \u00bbgrundloser\u00ab Freude. Wir empfinden Genu\u00df, ohne dabei zwanghaft zu werden oder uns darum zu bem\u00fchen, den Genu\u00df zu erhalten. Wir sind recht frei vom Mechanismus der Begierde; unser Geist ist also frei von Bildern des Genusses, die vorgeben, Bilder des Gl\u00fccks zu sein. Wir sind bereit, immer wieder zu experimentieren, und haben keine Angst vor den Konsequenzen. Wir genie\u00dfen die neuen Empfindungen, die neue Erlebnisse mit sich bringen. <\/p>\n<p>Wir gehen keine unn\u00f6tigen Risiken ein, es sei denn, wir f\u00fchlen, da\u00df ein bestimmtes Erlebnis wichtig f\u00fcr unsere eigene Entwicklung ist. Wir sp\u00fcren keine Einschr\u00e4nkung in Bezug auf die vielf\u00e4ltigen Erlebnisse des Lebens und treffen unsere Wahl unter ihnen bewu\u00dft und frei. Wir sind selbst dann fr\u00f6hlich, wenn nichts passiert, selbst wenn wir in einer Ecke sitzen und nichts tun. Wir haben keinerlei S\u00fcchte. Sexualit\u00e4t ist etwas Wunderbares, aber wir k\u00f6nnen auch ohne sie leben, wenn wir keinen gesunden und nat\u00fcrlichen Ausdruck f\u00fcr sie finden. Wir sind in der Begegnung mit wahrer Sch\u00f6nheit und Harmonie tief empf\u00e4nglich, etwa in Momenten heiliger Einheit mit der Natur. Es gibt ein hohes Ma\u00df an Kreativit\u00e4t in unserem Leben, nicht nur sch\u00f6pferische Handlungen, sondern auch einen sch\u00f6pferischen Geist und eine kreative Einstellung in Situationen, die unsere Aufmerksamkeit erfordern.<\/p>\n<h2 data-css=\"tve-u-16493e91260\" style=\"text-align: center;\"><span data-css=\"tve-u-1646fb77621\" style=\"font-size: 41px;\">3. Chakra<\/span><\/h2>\n<ul class=\"tve_clearfix\">\n<li class=\"\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC1 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bUnausgeglichen<\/span><\/li>\n<li class=\"tve_tS\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC2 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bFunktionsf\u00e4hig<\/span><\/li>\n<li class=\"\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC3 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bAusgeglichen<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>\u200bWenn unser drittes Chakra funktioniert, besitzen wir ein angemessenes Ma\u00df an eigener Identit\u00e4t. Dieses Ma\u00df an Eigenidentit\u00e4t erlaubt uns, eigene Ansichten, Neigungen oder Bestrebungen zu haben und Entscheidungen zu treffen. Dank eines ausreichenden Gef\u00fchls pers\u00f6nlicher Macht, k\u00f6nnen wir Druck und Anforderungen von au\u00dfen standhalten, f\u00fcr unsere \u00dcberzeugungen ein- stehen und uns sogar manchmal von der Masse absetzen und f\u00fcr eine sehr unbeliebte Position eintreten. Wir haben auch das Gef\u00fchl, da\u00df wir ein gewisses Ma\u00df an Einflu\u00df auf die Ereignisse im Leben haben, und k\u00f6nnen unsere grundlegenden Triebe und unser Verlangen kontrollieren. \u2013 Wir k\u00f6nnen fr\u00fch aufstehen und arbeiten, unseren Pflichten und Verantwortungen nachkommen und langfristige Aufgaben abschlie\u00dfen. <\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen unsere Tr\u00e4gheit \u00fcberwinden. Im allgemeinen sind wir recht zuverl\u00e4ssig, da wir einen immerhin mittelm\u00e4\u00dfigen Grad geistiger Integrit\u00e4t besitzen. Ja, es gibt f\u00fcr uns Momente gro\u00dfer Wut und des Kontrollverlusts, wenn die Dinge nicht so laufen, wie wir das erwarten, und ja, wir haben ein Problem mit Macht, wie etwa Angst vor Autorit\u00e4tspersonen und Abh\u00e4ngigkeit von willensstarken Menschen. Wir k\u00f6n- nen auch sehr kritisch und aggressiv gegen\u00fcber den Entscheidungen anderer sein und eine Neigung zu Unterw\u00fcrfigkeit oder \u00dcberlegenheit haben. Aber im allgemeinen k\u00f6nnen wir diese Probleme unterdr\u00fccken, wenn Handeln angesagt ist.<\/p>\n<p>\u200bWenn unser drittes Chakra funktioniert, besitzen wir ein angemessenes Ma\u00df an eigener Identit\u00e4t. Dieses Ma\u00df an Eigenidentit\u00e4t erlaubt uns, eigene Ansichten, Neigungen oder Bestrebungen zu haben und Entscheidungen zu treffen. Dank eines ausreichenden Gef\u00fchls pers\u00f6nlicher Macht, k\u00f6nnen wir Druck und Anforderungen von au\u00dfen standhalten, f\u00fcr unsere \u00dcberzeugungen einstehen und uns sogar manchmal von der Masse absetzen und f\u00fcr eine sehr unbeliebte Position eintreten. <\/p>\n<p>Wir haben auch das Gef\u00fchl, da\u00df wir ein gewisses Ma\u00df an Einflu\u00df auf die Ereignisse im Leben haben, und k\u00f6nnen unsere grundlegenden Triebe und unser Verlangen kontrollieren. \u2013 Wir k\u00f6nnen fr\u00fch aufstehen und arbeiten, unseren Pflichten und Verantwortungen nachkommen und langfristige Aufgaben abschlie\u00dfen. Wir k\u00f6nnen unsere Tr\u00e4gheit \u00fcberwinden. Im allgemeinen sind wir recht zuverl\u00e4ssig, da wir einen immerhin mittelm\u00e4\u00dfigen Grad geistiger Integrit\u00e4t besitzen. <\/p>\n<p>Ja, es gibt f\u00fcr uns Momente gro\u00dfer Wut und des Kontrollverlusts, wenn die Dinge nicht so laufen, wie wir das erwarten, und ja, wir haben ein Problem mit Macht, wie etwa Angst vor Autorit\u00e4tspersonen und Abh\u00e4ngigkeit von willensstarken Menschen. Wir k\u00f6nnen auch sehr kritisch und aggressiv gegen\u00fcber den Entscheidungen anderer sein und eine Neigung zu Unterw\u00fcrfigkeit oder \u00dcberlegenheit haben. Aber im allgemeinen k\u00f6nnen wir diese Probleme unterdr\u00fccken, wenn Handeln angesagt ist.<\/p>\n<p>\u200bUnser Gef\u00fchl der eigenen Existenz wurzelt nicht im Handeln und in einer von au\u00dfen abh\u00e4ngigen Identit\u00e4t, sondern im Sein. Wir fangen an, ein echtes spirituelles Selbst zu ent- wickeln, das unabh\u00e4ngig von Zeit und \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nden im Leben ist. Unser Selbst ist stark, aber nicht im allt\u00e4glichen Sinne von St\u00e4rke oder Macht: Es erzwingt nichts und mu\u00df sich auch nicht verteidigen; es braucht seine Individualit\u00e4t nicht zu sch\u00fctzen und wei\u00df, wie es mit dem Leben flie\u00dfen kann, w\u00e4hrend es seine harmonischen Ambitionen erf\u00fcllt. <\/p>\n<p>Dieses starke spirituelle Selbst kann keine Wutanf\u00e4lle erleiden, weil es keine Ambitionen hat, die entt\u00e4uscht werden k\u00f6nnen. Es befindet sich in der Mitte zwischen Sein und Werden, Ehrgeiz und Flu\u00df, Individualit\u00e4t und Dienen, Widerstand gegen Druck und v\u00f6lliger Offen- heit, Selbstdisziplin und Spontaneit\u00e4t, Selbstvertrauen und Bescheidenheit. Es kann gro\u00dfe, weltumspannende Visionen haben und dennoch fast m\u00fchelos auch allein f\u00fcr sich harmonische Kan\u00e4le nutzen. Es benutzt seine pers\u00f6nliche Macht nur, wenn sie f\u00fcr Sch\u00f6pferisches gebraucht wird, f\u00fcr konstruktives Schaffen oder um authentisch zu blei- ben. Es gibt so gut wie keinen Ehrgeiz, sich um seiner selbst willen zu bessern, sondern eher einen Drang, der darauf abzielt, der Menschheit als Ganzes zu dienen.<\/p>\n<h2 data-css=\"tve-u-16493e94ccd\" style=\"text-align: center;\"><span data-css=\"tve-u-1646fb77621\" style=\"font-size: 41px;\">4. Chakra<\/span><\/h2>\n<ul class=\"tve_clearfix\">\n<li class=\"\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC1 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bUnausgeglichen<\/span><\/li>\n<li class=\"tve_tS\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC2 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bFunktionsf\u00e4hig<\/span><\/li>\n<li class=\"\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC3 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bAusgeglichen<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein Gef\u00fchl des Mangels und der Leere im Herzchakra kann im wesentlichen zwei seelische Reaktionen mit sich bringen: entweder eine haupts\u00e4chliche, wenn nicht sogar alleinige Ausrichtung auf sich selbst, oder die Tendenz, sich ausschlie\u00dflich auf andere auszurichten. Beides ist Ausdruck emotionaler Abh\u00e4ngigkeit, in denen die Erf\u00fcllung durch andere Menschen von au\u00dfen erfolgen mu\u00df.<\/p>\n<p>Die allgemeine Vorstellung von der Liebe besteht f\u00fcr das dysfunktionale vierte Chakra in einer v\u00f6lligen Abh\u00e4ngigkeit von einem anderen. Manchmal k\u00e4mpft es dagegen an und versucht, ihr zu entkommen, indem es alle m\u00f6glichen Formen unabh\u00e4ngiger Verbindungen zu schaffen versucht \u2013 etwa eine \u00bbgleichberechtigte\u00ab Beziehung, die auf Geben und Nehmen beruht \u2013, und dennoch kann es niemals der enormen Bandbreite gewaltt\u00e4tiger Emotionen entfliehen; gewaltt\u00e4tig entweder dem anderen oder sich selbst gegen\u00fcber. Nur, wenn wir ein inneres Gef\u00fchl der Ganzheit besitzen, k\u00f6nnen wir diesem emotionalen Teufelskreis wirklich entkommen.<\/p>\n<p>Wir sind in der Lage, uns verbindlich auf eine langfristige Beziehung einzulassen und laufen nicht vor den Problemen und den Belastungen der Beziehung davon. Wir sind in der Lage, Dankbarkeit und Reue auszudr\u00fccken, zu vergeben und um Vergebung zu bitten. Wir sind au\u00dferdem in der Lage, echte Intimit\u00e4t und tiefen emotionalen Austausch zu erleben. Wenn ein Akt der Selbstlosigkeit und der Aufopferung n\u00f6tig ist, ist es uns m\u00f6glich, uns selbst zur\u00fcckzustellen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kann es sein, da\u00df wir von Zeit zu Zeit in den Fluten emotionaler Bed\u00fcrftigkeit versinken, aber wir werden mit dieser Flut fertig, indem wir realistisch sind und begreifen, da\u00df es im Leben nicht nur um uns geht und da\u00df wir nicht der Mittelpunkt der Sch\u00f6pfung sind (obwohl wir es gerne h\u00e4tten, da\u00df es zumindest ab und zu so w\u00e4re). Wir nehmen an Aktivit\u00e4ten teil, die der Welt helfen, da dies einen Teil unseres Lebenssinns ausmacht. Unsere Auffassung von Liebe ist im wesentli- chen noch auf biologische Verbindungen, Sex, romantische Beziehungen, Familie und Freunde beschr\u00e4nkt, aber wir k\u00f6nnen auch f\u00fcr Menschen Mitgef\u00fchl zeigen, die nicht zu unseren n\u00e4chsten Kreisen geh\u00f6ren. Wir sind tolerant, k\u00f6nnen andere Ansichten gelten lassen und streben nach Frieden in unserer Umgebung und in der Welt.<\/p>\n<p>Wir empfinden unser Herz als Einheit und sind daher fast frei von emotionalem Materialismus und Anhaftung. Der Pfeil unserer Aufmerksamkeit weist ohne jede Anstren gung von uns nach au\u00dfen. Wir empfinden einen \u00dcberflu\u00df grundloser Freude (die als Qualit\u00e4t der Seele gesehen werden kann). Dies bringt uns dazu, uns anderen freudig mitzuteilen und echte N\u00e4he zu vielen Menschen empfinden zu k\u00f6nnen. Wenn wir jemandem begegnen, rich- tet sich unsere Aufmerksamkeit und Energie selbstverst\u00e4ndlich darauf, seine Bed\u00fcrfnisse und seine Perspektive zu verstehen. Wir f\u00fchlen uns auf nat\u00fcrliche Weise zum selbstlosen Dienen an anderen hingezogen und sp\u00fcren, da\u00df dies untrennbar zu einem f\u00fcr uns sinnvollen Leben geh\u00f6rt. Wir f\u00fchlen sowohl Leidenschaft \u2013 ein emotionales Mitschwingen mit dem Leben als ganzem \u2013 als auch Mitgef\u00fchl. Unsere Herzen k\u00f6nnen angesichts des Elends anderer niemals verschlossen und versiegelt sein. Dieses Mitgef\u00fchl kann schmerzhaft sein, weil wir die F\u00e4hi keit haben, uns tief in den Schmerz anderer hineinzuf\u00fchlen. Eine gewisse Form von Aktivismus in der Welt ist f\u00fcr uns selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>In der Tiefe unseres Herzens tragen wir das Wissen einer spirituellen Verbindung mit dem G\u00f6ttlichen, das unserem Leben Bedeutung verleiht. Dieses Herzenswissen bleibt selbst dann klar, wenn unser Verstand es vergi\u00dft und verwirrt wird. Wir sp\u00fcren einen st\u00e4ndigen Flu\u00df spiritueller Sehnsucht und wollen mit der Ganzheit des Lebens verschmelzen.<\/p>\n<h2 data-css=\"tve-u-16493e97f72\" style=\"text-align: center;\"><span data-css=\"tve-u-1646fb77621\" style=\"font-size: 41px;\">5. Chakra<\/span><\/h2>\n<ul class=\"tve_clearfix\">\n<li class=\"\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC1 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bUnausgeglichen<\/span><\/li>\n<li class=\"tve_tS\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC2 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bFunktionsf\u00e4hig<\/span><\/li>\n<li class=\"\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC3 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bAusgeglichen<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>Aus dem dysfunktionalen f\u00fcnften Chakra erwachsen zwei gegens\u00e4tzliche Pers\u00f6nlichkeiten: die introvertierte und die extrovertierte.<\/p>\n<p>Die introvertierte Pers\u00f6nlichkeit hat sich entschieden, ihre eigene Stimme zu unterdr\u00fccken und zeigt sich zur\u00fcckhaltend und einsilbig. Sie kann weder positive noch negative Emotionen kommunizieren und hat deswegen in intimen Beziehungen ein Problem. Jede ausdrucksvolle Geste kommt ihr gef\u00e4hrlich vor, da sie dann den Reaktionen anderer ausgesetzt ist und zumindest vor\u00fcbergehend im Mittelpunkt steht. Trost findet sie in der Tatsache, da\u00df sie sich selbst verstehen kann. \u00c4u\u00dferst vorsichtig wird sie aber dabei sein, eine klare Haltung einzunehmen \u2013 schlie\u00dflich k\u00f6nnte das zu gro\u00dfem Aufsehen f\u00fchren. Sie hat enormes Lampenfieber. Ihr Puls rast, wenn die Aufmerksamkeit des Publikums auf sie gerichtet ist und man darauf wartet, was sie zu sagen oder zu zeigen hat. Es ist ihr unm\u00f6glich, andere anzuf\u00fchren, da daf\u00fcr ein zu hohes Ma\u00df an Sichtbarkeit n\u00f6tig w\u00e4re.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite scheint f\u00fcr die extrovertierte Pers\u00f6nlichkeit das Dasein aus st\u00e4ndiger Kommunikation zu bestehen. Sie wird von ihr \u00fcberbeansprucht, weil f\u00fcr sie in jedem Innehalten, in Stille und im Alleinsein die Furcht vor dem Tod und dem Nichts lauern. Dieser Pers\u00f6nlichkeitstyp kann den Flu\u00df der \u00c4u\u00dferungen aus der inneren Welt nicht steuern. Gedanken und Gef\u00fchle kommen fast unkontrolliert. Sie kann sich einfach nicht redigieren. W\u00e4hrend die introvertierte Pers\u00f6nlichkeit also sowohl ihr echtes als auch ihr unechtes Selbst tief in sich vergr\u00e4bt, \u00e4u\u00dfert die extrovertierte Pers\u00f6nlichkeit fast alle Gef\u00fchle und Gedanken, auch die fl\u00fcchtigen und unwichtigen; als w\u00e4re es jedesmal etwas Wesentliches.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen unserer inneren Welt ausreichend Ausdruck verleihen und haben recht harmonische Bezie- hungen. Andere verstehen, was wir vermitteln wollen. Wir k\u00f6nnen unsere Bed\u00fcrfnisse und W\u00fcnsche benennen. Unsere Pers\u00f6nlichkeit befindet sich irgendwo in der Mitte zwischen dem introvertierten und dem extrovertierten Typ, mit einer leichten Tendenz zu einem der beiden. Wir zeigen meist ein zufriedenstellendes Ma\u00df an Selbstbeherrschung: R\u00fcckmeldungen aus unserer Umgebung zeigen uns, da\u00df wir f\u00fcr gew\u00f6hn- lich wissen, wann wir still bleiben und wann wir etwas sagen sollten. <\/p>\n<p>Unsere Gewohnheit, zu kritisieren und zu tratschen, ist nicht zu destruktiv. Es gelingt uns, unsere \u00c4ngste in der Kommunikation (wie Lampenfieber) und unser Fordern von Gerechtigkeit (etwa in Liebesbeziehungen) zu transzendieren, um wirklichen Austausch zu erm\u00f6glichen. Wir k\u00f6nnen sehr warme und wohltuende Worte aussprechen, die direkt aus unserem Herzen kommen, und unterdr\u00fccken sie fast nie. Von Zeit zu Zeit leiden wir noch unter Wutausbr\u00fcchen, aber wir kehren recht schnell wieder zu uns selbst zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Wir haben einen Zustand erreicht, in dem wir von dem zwanghaften Bed\u00fcrfnis befreit sind, uns \u00e4u\u00dfern zu m\u00fcssen. Entsprechend k\u00f6nnen wir unsere Stimme als Werkzeug benutzen, ohne sie als manipulative Kraft zu mi\u00dfbrauchen, die nur unsere eigene Agenda vorantreibt. Wir \u00fcbernehmen die volle Verantwortung f\u00fcr unsere Bed\u00fcrfnisse und \u00e4u\u00dfern sie nur auf harmonische Weise. Dies macht unsere Ausdrucksweise gewaltfrei: Einerseits benutzen wir unsere Stimme meist nur dann, wenn man uns wirklich braucht, und andererseits k\u00f6nnen wir unserer eigenen einzigartigen Stimme Ausdruck verleihen, ohne uns aufzudr\u00e4ngen. Wir sind eher still und benutzen unsere Stimme nur, wenn man uns etwas fragt oder um sie f\u00fcr kreative und konstruktive Ziele einzusetzen, die die gemeinsame Entwicklung f\u00f6rdern. <\/p>\n<p>Im wesentlichen tr\u00e4gt uns ein Gef\u00fchl von Transparenz, als g\u00e4be es nur eine d\u00fcnne Linie zwischen der inneren und der \u00e4u\u00dferen Welt. Wir legen eine nat\u00fcrliche Spontaneit\u00e4t an den Tag, ein m\u00fchelos flie\u00dfendes Mitteilen, und unsere Stimme ist herzlich und ruhig. Wir haben die F\u00e4higkeit, unsere Ideen und Gef\u00fchle auf beeindruckende Weise zu vermitteln, eine F\u00e4higkeit, die sich in unterschiedlichen K\u00fcnsten oder in der Anleitung von Menschen wunderbar ausdr\u00fccken kann. Obwohl wir meistens um Ausgleich bem\u00fcht sind, sind wir bei wichtigen Fragen bereit, unpopul\u00e4re Ideen auszusprechen. Gleichzeitig akzeptieren wir die Tatsache, da\u00df man uns vielleicht nicht so zuh\u00f6ren wird, wie wir es gerne h\u00e4tten.<\/p>\n<h2 data-css=\"tve-u-16493e99ddc\" style=\"text-align: center;\"><span data-css=\"tve-u-1646fb77621\" style=\"font-size: 41px;\">6. Chakra<\/span><\/h2>\n<ul class=\"tve_clearfix\">\n<li class=\"\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC1 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bUnausgeglichen<\/span><\/li>\n<li class=\"tve_tS\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC2 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bFunktionsf\u00e4hig<\/span><\/li>\n<li class=\"\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC3 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bAusgeglichen<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der erste Aspekt des dysfunktionales sechsten Chakras, das verwirrte Denken also, schafft eine ungeordnete Sicht auf die Dinge und f\u00fchrt zu der Unf\u00e4higkeit, sich an einer einzigen stabilen Wahrheit festzuhalten. Unf\u00e4hig, sich von dem Strom der Gedanken zu l\u00f6sen und die Gedanken still zu beobachten, kann es weder die unwahren Teile des Denkens (irrationale Eindr\u00fccke, die vorgeben, rationales Denken zu sein), noch die wahren Anteile aufsp\u00fcren \u2013 die intelligenten, h\u00f6heren Teile, welche die \u00fcbrigen sechs Chakren zu einem einheitlichen Wesen f\u00fcgen k\u00f6nnen. Ohne die F\u00e4higkeit, neutral zu beobachten und zu unterscheiden, wird man in jedem Moment zu genau dem, was der Strom der Gedanken dem geistigen Auge gerade darbietet.<\/p>\n<p>Das verwirrte Denken manifestiert sich in einer sehr z\u00f6gerlichen Pers\u00f6nlichkeit, die leicht von sowohl \u00e4u\u00dferen und als auch inneren Ein- dr\u00fccken beeinflu\u00dft wird. Ihr Verstand ist so schwach, weil er kein Zentrum hat, keine gefestigten Meinungen und Weltsichten und keine systematische Handlungslinie. Dies kann zu einer Abh\u00e4ngigkeit von st\u00e4rkeren Charakteren f\u00fchren \u2013 zur Suche nach Gurus oder autorit\u00e4ren Anf\u00fchrern \u2013 und zu einem Leben, das keine Richtung hat und keinen langfristigen Sinn. Es wird immer eine \u00e4u\u00dfere Instanz gebraucht, die sagt, was richtig und was falsch ist. Aber selbst der Versuch, dieser \u00e4u\u00dferen Wahrheit konsequent zu folgen, scheitert meist \u2013 in dem Augen- blick, in dem Zweifel und Angst aus den niedrigeren Chakren die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, ist man hilflos. Man kommt nicht gegen sie an und kann nicht konsequent einer Stimme folgen.<\/p>\n<p>Der andere Aspekt des unausgeglichenen sechsten Chakras, der dominante Verstand, verwandelt Gehirn und Gedanken in eine Art \u00bbgeschlossenes System\u00ab. Es best\u00e4rkt also wieder und wieder bekannte und ge- wohnte Strukturen und weist gleichzeitig strikt alles von sich, was diese Strukturen in Frage stellen oder destabilisieren k\u00f6nnte. W\u00e4hrend das verwirrte Denken aufgrund seiner verzerrten Interpretationen nicht in der Lage ist, aus Erfahrungen klug zu werden, kann auch der dominante Verstand dies nicht, da er meint, bereits alles zu wissen.<\/p>\n<p>Das funktionierende sechste Chakra: Wir besitzen ein gutes Ma\u00df an Rationalit\u00e4t, das uns gestattet, die irrationalen Strukturen in uns zu kontrollieren und zu b\u00e4ndigen. Unser logisches und vern\u00fcnftiges Den- ken ist gut ausgepr\u00e4gt. Wenn wir unser Denken brauchen, um Entschei- dungen zu treffen und um Erkenntnisprozesse zu durchlaufen, ist es sicher genug und kann Klarheit wahren. Wir k\u00f6nnen unsere inneren und \u00e4u\u00dferen Erlebnisse schl\u00fcssig interpretieren und sie mental \u00fcber- setzen und verarbeiten. Wir nehmen die Realit\u00e4t einheitlich wahr. Widerspricht unser inneres Erleben der objektiven Realit\u00e4t, k\u00f6nnen wir unser subjektives Erleben loslassen. <\/p>\n<p>Wenn es n\u00f6tig ist, sind wir in der Lage, zwischen uns und unseren Gedanken zu trennen. Wir sind durch- aus dazu bereit, neue Informationen und Wissen zu empfangen und blockieren dies nicht mit Arroganz und den immer gleichen Reaktions- mustern. Wir nehmen komplexeres Wissen auf und sind im allgemei- nen in der Lage, uns andere Perspektiven und Weltsichten anzuh\u00f6ren. Wir k\u00f6nnen uns gut konzentrieren und die Konzentration halten, so lange es n\u00f6tig ist. Wir leiden immer noch unter einem rastlosen Strom an Gedanken und werden gelegentlich von der falschen Rationalit\u00e4t unbehandelter Eindr\u00fccke gefangen genommen, dennoch weisen wir ein gutes Ma\u00df an Best\u00e4ndigkeit auf sowie eine verl\u00e4\u00dfliche Pers\u00f6nlichkeit.<\/p>\n<p>Indem wir f\u00fcr die gesamte Welt der Gedanken ein totales Zuh\u00f6ren entwickeln \u2013 ohne Identifikation oder Urteil, als w\u00e4ren wir ein objektiver Forscher \u2013, wissen wir immer, da\u00df wir nicht unsere Gedanken sind. Diese Erkenntnis erlaubt uns, nicht automatisch mit einem Denken zu reagieren, das auf Erinnerungen beruht. Statt dessen k\u00f6nnen wir allem, was sich ereignet, mit unserem ganzen Sein zuh\u00f6ren und ohne Unterbrechung durch den interpretie- renden Verstand beobachten, was ist. Unser Gehirn h\u00f6rt einfach zu, und aus diesem Zuh\u00f6ren heraus sind unsere Reaktionen, unsere Entschei- dungen und Handlungen, viel flexibler. Wir entwickeln eine h\u00f6here spi- rituelle Autorit\u00e4t, die \u00fcber das rationale Denken hinausgeht. Sie nutzt Logik zwar, identifiziert sich aber nicht mit ihr. Es gibt einen neuen Meister von spiritueller Intelligenz, und die anderen sechs Chakren m\u00fcssen sich alle mit seinem Wissen und seiner Weltsicht in Einklang bringen.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich durchlaufen alle Pr\u00e4gungen der anderen sechs Chakren angesichts dieser neuen Meisterschaft einen Proze\u00df der Reinigung. Das Gehirn wird mit jeder behandelten Pr\u00e4gung klarer. Das innere Auge \u00f6ffnet sich, um mit einer subtileren Sicht und einem ebensolchen Ver- st\u00e4ndnis der Realit\u00e4t in Ber\u00fchrung zu kommen. Wir bekommen ein tiefes Verst\u00e4ndnis davon, da\u00df objektive Wahrheit nicht in der sichtbaren Welt erkannt werden kann, da die sichtbare Welt das Reich des Unbest\u00e4ndigen ist. Transformierendes und befreiendes Wissen \u00fcber die absolute und \u00fcberpers\u00f6nliche Wahrheit im Leben, wie sie in Schriften und h\u00f6heren Weisheiten offenbart wird, hat eine gro\u00dfe Anziehungskraft auf uns.<\/p>\n<h2 data-css=\"tve-u-16493ea173c\" style=\"text-align: center;\"><span data-css=\"tve-u-1646fb77621\" style=\"font-size: 41px;\">7. Chakra<\/span><\/h2>\n<ul class=\"tve_clearfix\">\n<li class=\"tve_tS\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC1 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bUnausgeglichen<\/span><\/li>\n<li class=\"\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC2 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bFunktionsf\u00e4hig<\/span><\/li>\n<li class=\"\" data-tve-custom-colour=\"\"><span class=\"tve_scTC3 thrv-inline-text tve_editable\">\u200bAusgeglichen<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die wichtigste Reaktion eines dysfunktionaln siebten Chakras ist fast allen M\u00e4nnern und Frauen auf diesem Planeten gemeinsam: Es ist die Entwicklung eines klammernden Selbst, das sich mit aller Kraft an den begrenzten und kurzfristigen Erlebnissen des pers\u00f6nlichen \u00bbIch\u00ab festh\u00e4lt. Dieses klammernde Selbst tut alles, um den Tod aus sei- ner Wahrnehmung zu verbannen, da der Tod in sich die Erkenntnis h\u00e4lt, da\u00df unser pers\u00f6nliches Leben unbest\u00e4ndig ist. Die beste M\u00f6glichkeit, den Tod aus unserer Wahrnehmung zu verbannen, ist seine vollst\u00e4ndige Verdr\u00e4ngung. Doch das verletzliche klammernde Selbst sp\u00fcrt den Tod nat\u00fcrlich dennoch herannahen, und der Verstand f\u00fcllt sich mit Furcht und Verzweiflung. Bei beidem, bei der Verdr\u00e4ngung und bei der Furcht, klammert man sich an die Vorstellung von einem dauerhaften pers\u00f6nlichen Leben. Man tut so, als w\u00fcrde am Ende des Wegs nicht der Tod warten. Man tut so, als w\u00fcrde es f\u00fcr immer weitergehen.<\/p>\n<p>Das klammernde Selbst tut alles, um das Gef\u00fchl der Sonderung zu wahren, und tats\u00e4chlich geschehen viele unserer Handlungen und Reaktionen im t\u00e4glichen Leben aus diesem Antrieb heraus. Die Definition des Selbst wird zum Allerwichtigsten \u2013 Identit\u00e4t. Indem es Tausende Formen der eigenen Identit\u00e4t schafft und erh\u00e4lt, hat das klammernde Selbst das Gef\u00fchl, eine Struktur zu haben und innerhalb seiner eigenen Grenzen sicher zu sein. Das Gef\u00fchl, da\u00df man Grenzen hat, die Definition: \u00bbDas hier bin ich, hier h\u00f6re ich auf und da f\u00e4ngt der andere an\u00ab, schafft ein Gef\u00fchl gro\u00dfer Sicherheit.<\/p>\n<p>Wir bewegen uns auf unserer spirituellen Reise langsam aber stetig vorw\u00e4rts. Wir sp\u00fcren eine tiefe Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr erleuchtete Meister und Traditionen, sind aber nicht wirklich an unserer Transformation interessiert. Intellektuell verstehen wir, und sind sogar damit einverstanden, da\u00df das getrennte Selbst eine Illusion ist. Wir f\u00fchlen und erkennen auch, da\u00df Gott kein \u00e4u\u00dferes Ph\u00e4nomen ist, aber unsere spirituelle Praxis ist nicht radikal genug, um dies in den Tiefen unseres Seins zu begreifen. Dies bedeutet nicht, da\u00df wir beim tiefen Meditieren nicht mit Zust\u00e4nden der Leere in Ber\u00fchrung k\u00e4men \u2013 wir sind dazu f\u00e4hig und tun es, ohne \u00fcbertriebene Angst zu haben und ohne die F\u00e4higkeit zu verlieren, danach wieder den Boden unter unseren F\u00fc\u00dfen zu finden. <\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen uns auch tagelang in Schweigen und tiefe Meditation zur\u00fcckziehen. Gleichzeitig aber tragen wir daf\u00fcr Sorge, da\u00df wir die Grenzen nicht zu weit \u00fcberschreiten; in gewisser Weise benutzen wir die spirituelle Dimension, um unseren Verstand und unser Leben ins Gleichgewicht zu bringen. Unser ich-bezogenes Erleben fasziniert uns immer noch sehr stark, und wir f\u00fchlen, da\u00df wir noch einiges durchleben m\u00fcssen, bevor wir es ablegen und uns in unbe- kannte Bereiche bewegen k\u00f6nnen. Wir tragen noch irdisches Verlangen in uns, das unser st\u00e4rkster Antrieb ist. Wir gleichen es mit vielf\u00e4ltigen Erfahrungen meditativer Gl\u00fcckseligkeit aus.<\/p>\n<p>\u200bWir sind spirituell reife Menschen. Das erste Anzeichen dieser Reife ist unsere F\u00e4higkeit, zu f\u00fchlen und klar zu erkennen, da\u00df das eingeengte Selbst Leiden ist und da\u00df das ausgedehnte Bewu\u00dftsein Gl\u00fcckseligkeit bedeutet. Diese Erkenntnis ist viel st\u00e4rker als die Angst vor der Selbstaufl\u00f6sung. Unsere spirituelle Sehn- sucht danach, alle Begrenzungen zu verlieren, wird nicht mehr von Angst und Zweifel eingeschr\u00e4nkt. Die Evolution unseres Bewu\u00dftseins wird zu einem Schwerpunkt unseres Daseins und spirituelle Meister sind unsere Vorbilder. Wir f\u00fchlen uns stetig dazu hingezogen, uns mit dem G\u00f6ttlichen zu vereinen. Wir wissen in unserem Herzen und in unserem Geist und auch aufgrund zahlloser unmittelbarer Erlebnisse, da\u00df Gott nicht jemand oder etwas ist, sondern ein Bewu\u00dftseinszustand. <\/p>\n<p>Beim Meditieren k\u00f6nnen wir sehr tiefe meditative Zust\u00e4nde erreichen und sind \u00fcber lange Zeitr\u00e4ume hinweg im g\u00f6ttlichen Licht von Samadhi (Selbstversunkenheit). Unser siebtes Chakra \u00f6ffnet sich fortw\u00e4hrend, um kosmische Energie zu empfangen. Wir lieben es, allein zu sein und die Welt hinter uns zu lassen \u2013 nicht, weil wir das Leben nicht m\u00f6gen, sondern weil wir stark zur Selbstversunkenheit hingezogen werden. Wir brauchen keine Gef\u00fchle mehr, um uns zu definieren. Unser eigenes Selbst erleben wir sehr fein, so als w\u00e4re unser \u00bbICH BIN\u00ab transparent, fast nicht vorhanden. Unsere irdischen Verlangen nehmen immer weiter ab. Der Tod erscheint uns nur als ekstatische Aufl\u00f6sung oder Ausdehnung. Tats\u00e4chlich ist in diesem ausgeglichenen Zustand des siebten Chakras das einzige, was uns vom G\u00f6ttlichen fernh\u00e4lt, unsere Unf\u00e4higkeit, genug Licht durch unser physisches und unser feinstoffliches Nervensystem zu leiten.<\/p>\n<h3 data-css=\"tve-u-1646fbd921e\" style=\"text-align: center;\">\u200bWie gehts es weiter?<\/h3>\n<p data-css=\"tve-u-164a9eee6d4\">\u200bDu hast jetzt einen \u00dcberblick \u00fcber die aktuellen Entwicklungsaufgaben erhalten.&nbsp;<\/p>\n<p data-css=\"tve-u-164a9eee6d4\">Jetzt ist die Frage: Wie geht es weiter?<\/p>\n<p data-css=\"tve-u-164a9eee6d4\">Wie kannst du von da, wo du gerade stehst deine Chakren aktivieren, einen harmonischen Fluss zwischen ihnen herstellen und so \u200bihre verborgenen Kr\u00e4fte aktivieren und dein volles Potential entfalten?<\/p>\n<p data-css=\"tve-u-164a9eee6d4\">\u200bDie Reise zur vollkommenen Selbsterf\u00fcllung hat gerade erst begonnen&#8230;<\/p>\n<p data-css=\"tve-u-164a9eee6d4\">Dazu in K\u00fcrze mehr.<\/p>\n<p data-css=\"tve-u-164a9eee6d4\">Wir lesen uns in deinem Postfach. \ud83d\ude42<\/p>\n<p data-css=\"tve-u-1646fc00440\" style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/activespirits.net\/impressum\/\" target=\"_blank\">Impressum<\/a> | <a href=\"https:\/\/activespirits.net\/privacy-policy\/\" target=\"_blank\">Datenschutz<\/a><\/p>\n<span class=\"et_bloom_bottom_trigger\"><\/span>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der gro\u00dfe Chakren-Test \u200bDie 3 Stadien der Chakren \u200bKurze Einf\u00fchrung der verschiedenen Stadien: \u200bShai hat in seiner Arbeit mit den Chakren 4 Stufen bzw. Stadien \u200bin der Entwicklung eines jeden Chakras definiert: Unausgeglichen, funktionsf\u00e4hig, ausgeglichen und erwacht. \u200bDer Chakrentest fokussiert sich dabei eher auf der ersten drei Stadien. \u00dcber das Potential der erwachten Chakren werden [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":772,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-template-blank.php","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"class_list":["post-770","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.0 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Chakra Test \u2013 Ergebnisse - activespirits.net<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/activespirits.net\/en\/test\/chakra-test-ergebnisse\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Chakra Test \u2013 Ergebnisse - activespirits.net\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der gro\u00dfe Chakren-Test \u200bDie 3 Stadien der Chakren \u200bKurze Einf\u00fchrung der verschiedenen Stadien: \u200bShai hat in seiner Arbeit mit den Chakren 4 Stufen bzw. 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